Kinderzimmer Nachtlichter kaufen: Worauf sollte man achten?

Sobald Ihr Kind groß genug ist, um sein eigenes Reich zu beziehen, gibt es eine Menge Dinge, an die Sie denken müssen. Die richtige Beleuchtung erscheint neben großen Anschaffungen wie Kleiderschrank und Gitterbettchen zunächst einmal nebensächlich. Gerade hier sollten Sie jedoch besonders aufmerksam sein, da die Lichtverhältnisse nicht nur wichtig für die Entwicklung des kindlichen Auges sind, sondern sie auch entscheidenden Einfluss auf die Atmosphäre des Kinderzimmers haben. Im Folgenden haben wir für Sie ein paar Ratschläge zusammengestellt, die Sie beim Kauf der Kinderzimmerlampen unterstützen können.


Keine Risiken eingehen


Kinder lieben alles, was potentiell gefährlich ist – und Verbote der Eltern machen Messer, Schere, Gabel, Licht nur noch verlockender. Aus diesem Grund sollten Sie auf Nummer sicher gehen und bereits beim Kauf der Kinderzimmerlampen darauf achten, dass möglichst wenige Gefahrenquellen vorhanden sind. 


Beherzigen Sie daher die folgenden Tipps:

  • Lampenkörper- und Schirm: Verzichten Sie auf Glas, Ton und Porzellan. Entsprechende Modelle sind zwar schön, gehen beim Toben jedoch leicht zu Bruch. Lampenschirme und -körper aus Holz, Kunststoff oder Stoff sind die sicherere Variante.
  • Leuchtmittel: Verzichten Sie auf Leuchtmittel mit starker Hitzeentwicklung und entscheiden Sie sich stattdessen für LED-Lampen, da diese selbst bei langer Brenndauer nur eine geringe Wärmeentwicklung aufweisen.
  • Sicherheit: Achten Sie darauf, dass die Lampe Ihrer Wahl des „GS-Zeichen“ (Siegel für „Geprüfte Sicherheit“) hat; dieses wird von unabhängigen Prüfstellen wie dem TÜV vergeben.

Verspielte Atmosphäre durch richtige Beleuchtung


Das Kinderzimmer wächst mit seinen Aufgaben – gleiches sollte auch für die Beleuchtung gelten. Beim Kauf der Kinderzimmerlampen kommt es also vor allem darauf an, in welcher Entwicklungsphase Ihr Nachwuchs sich befindet und zu welchem Zweck die Beleuchtung eingesetzt werden soll. 


Nachfolgend finden Sie einige hilfreiche Tipps:

  • Babyzimmer: Für das Babyzimmer brauchen Sie nur geringe Beleuchtung, da Säuglinge und Kleinkinder sehr lichtempfindliche Augen haben. Wichtig wäre hier eine dimmbare Grundbeleuchtung (möglichst zentral unter der Decke angebracht) und eine dimm- und verstellbare (Wand)leuchte am Wickeltisch.
  • Baby- und Kleinkindzimmer: Je größer Ihr Kind wird, desto mehr nimmt es auch von seiner Umgebung wahr. Bei den meisten Kindern führt dies irgendwann zu einem leichten Unwohlsein bei Dunkelheit. Eine ideale Lösung sind hier Nachtlichter, die durch ihr individuelles Design (zum Beispiel als Biene Maja) zugleich einen dekorativen Effekt für das ganze Zimmer haben.
  • Kinderzimmer: Sobald Ihr Kind damit beginnt, seine Umgebung zu erkunden und nach den ersten Spielsachen zu greifen, sollten Sie für eine Grundbeleuchtung sorgen, die den gesamten Spielbereich gut und gleichmäßig ausleuchtet. Weitere Lichtquellen werden erst erforderlich, wenn Ihr Kind pro Tag mehrere Stunden am Schreibtisch verbringt. Die punktuelle Beleuchtung können Sie an dieser Stelle entweder durch eine schwenkbare Schreibtischlampe oder durch eine Wandleuchte erreichen. Eine weitere Lichtquelle ist möglicherweise in der Lese- und Kuschelecke angebracht.

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