Was sollte man zur Geburt schenken?

Die Geburt eines Kindes ist nicht nur ein kleines Wunder, sondern auch ein freudiges Ereignis für eine ganze Reihe von Menschen: Oma, Opa, Tanten, Onkels, Paten und Patinnen – sie alle stürmen los, um Geschenke zu kaufen, die Baby in dieser Welt willkommen heißen. So kommt es nicht selten vor, dass frisch gebackene Eltern sich mit einer Flut von Stramplern, Teddybären und Schnullern konfrontiert sehen, von denen wenigstens die Hälfte niemals zum Einsatz kommen wird. Damit Ihr Geschenk nicht auch zu den „Überflüssigen“ zählt, sollten Sie sich ein paar Gedanken machen, bevor Sie durch die Läden ziehen.

 

Kleine Helfer: Geschenke für die Eltern

 

Wer sagt, dass zur Geburt nur das Baby beschenkt wird? Der neue Erdenmensch ist in den ersten paar Monaten vollkommen zufrieden mit einem kuscheligen Bettchen, gutem Essen und liebevollen Eltern. Es sind eher Mama und Papa, die in den ersten Monaten am meisten Hilfe brauchen. Aus diesem Grund sind solche Geschenke eine tolle Idee, die an die gesamte Familie denken und ein paar Dinge ein wenig leichter machen:

 

  • Gegen das alltägliche Malheur: Eines können frisch gebackene Eltern nie genug haben: Windeln. Kreieren Sie daher eine „Torte“ aus allerlei Windeln in verschiedenen Größen.
  • Ein Lied für dich: Jede Generation hat ihre eigenen Lieder. Natürlich singen Eltern ihrem Nachwuchs stets die Melodien, die sie selbst als Kinder gehört haben – es schadet jedoch nicht, dieses Repertoire ein wenig zu erweitern.
  • Gegen Krämpfe: Wenn Baby Bauchschmerzen hat, dann quälen sich die Eltern gleich mit. Packen Sie also vorsorglich ein Paket mit Fencheltee und einem babygerechten Kirschkern- Roggen- oder Dinkelkissen.

 

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft: Geschenke für das Baby

 

Das Bündel, das in Ihren Armen liegt, weiß noch nichts von der Welt. Und es ist Aufgabe der Eltern, aber auch der Großeltern, der Paten und der Freunde, ihm diese Welt zu zeigen. Denken Sie also immer daran, dass Ihr Geschenk zu den ersten Dingen gehören wird, die das Baby in seinem Leben sieht – entsprechend aussagekräftig sollte es sein. Vielleicht gefallen Ihnen folgende Ideen:

 

Vergangenheit: Der neue Erdenbürger entstammt zwei Familien, die ihn zu dem gemacht haben, der er ist. Aus diesem Grund ist es niemals zu früh, sich mit der eigenen Familie zu beschäftigen. Sie können dies unterstützen, indem Sie mittels Acrylfarbe und Leinwand eine Ahnengalerie erstellen, in die Sie idealerweise auch Fotos einbinden.

 

Gegenwart: Für den Moment können Sie dem neuen Erdenkind nichts mehr wünschen als dass es gesund und glücklich bleibe. Verleihen Sie diesem Wunsch Nachdruck, indem Sie einen Schutzengel schenken – beispielsweise in Form eines dekorativen Nachtlichts.

 

Und Zukunft: Es gibt einiges, das Sie tun können, um für die Zukunft des Babys vorzusorgen. Neben der klassischen Geldanlage können Sie sich auch für einen sogenannten „Baumsparvertrag“ entscheiden, bei welchem für jeden bezahlten Monat ein Edelholzbaum in einer ökologisch bedrohten Region gepflanzt wird. Eine Nummer kleiner wäre das Pflanzen eines Apfelbaums im heimischen Garten oder dem Garten der Großeltern: Dieser Baum steht symbolisch für das Glück und die Gesundheit des Sprösslings.

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